Bei der Ausbildung im Schutzdienst wird der vorhandene Spieltrieb des Hundes ausgenutzt und gezielt eingesetzt.
Der Hund wird in seinen natürlichen Trieben gefördert und gefordert und lernt mit diesen sicher umzugehen.
Der
Hund lernt auch unter extremen Bedingen auf die Hörzeichen seines Hundeführers zu reagieren.
Die wichtigste Grundlage für die Schutzhundausbildung
ist der Gehorsam des Hundes.
Ein Hund der gehorsam nicht gelernt oder
verinnerlicht hat, wird nicht in der Lage sein stressfrei und ruhig die
Aufgaben der Schutzhundausbildung zu bewältigen und wird eine Prüfung nicht bestehen können.
Nur Hunde mit einer guten Nervenstärke und die sicher im gehorsam des Hundesführers stehen, sind in der Lage
die Anforderungen einer VPG-Prüfung sicher zu bewältigen.
Bevor ein Hund die VPG Prüfung ablegen kann, muss er und sein Hundeführer eine Prüfung zum Begleithund ablegen.